Q.U.B.E. Vorschau 2

Mittwoch, 31. 08. 2011 - 13:30 Uhr in Vorschau
Q.U.B.E. Vorschau 2
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Name:Q.U.B.E.
Genre:Knobelspiel
Publisher:Toxic Games
Entwickler:Toxic Games
Release:Ende 2011

Rückblick

Erst vor kurzem warfen wir einen erstaunten Blick auf Q.U.B.E., denn der Titel machte bereits auf ersten Screenshots viel her. Das Spielprinzip mit den Blöcken wirkte durchdacht, doch selbst gespielt hatten wir den Titel noch nicht. Jetzt bekamen wir Gelegenheit dazu, durften die Demo der Penny Arcade Expo 2011 selbst spielen, endlich eigene Eindrücke sammeln.

Q.U.B.E. Screenshot 1Ganz wie in Portal, geht es auch in Q.U.B.E. von Kammer zu Kammer.

Wie Portal

Direkt nach Spielstart erinnert uns Q.U.B.E. wieder an Portal. Alles ist klinisch weiß, wir betreten die erste Kammer. Noch wissen wir nicht so richtig was uns erwartet, doch selbiges ändert sich, als wir den ersten farbigen Block, zwischen all den weißen entdecken.

Das Prinzip

Kaum haben wir den Block entdeckt, beginnt unser Handschuh in der gleichen Farbe zu leuchten. Ein Linksklick aktiviert diesen Würfel nun, ein Rechtsklick deaktiviert ihn wieder. Einfacher gesagt: Ein Linksklick zieht den Block heraus, ein Rechtsklick drückt ihn wieder rein. Der Block ist rot.

Q.U.B.E. Screenshot 2Der blaue Würfel (unten) katapultiert uns nach oben, so erreichen wir die nächste Ebene.

Die Rätsel

Die Rätsel ergeben sich nun aus verschiedenfarbigen Blöcken, denn nicht jeder funktioniert so wie oben beschrieben. Die gelben Blöcke beispielsweise, fahren immer an eine bestimmte Position. Die blauen Blöcke müssen wir herunterdrücken, gehen wir dann über sie, funktionieren diese wie ein Katapult, schießen also heraus.

Unser Ziel ist es nun einfach immer weiter zu kommen, also zur nächsten Kammer. Klingt einfach, doch Q.U.B.E. addiert nicht nur immer mehr der verschiedenfarbigen Blöcke, sondern bringt auch noch Drehungen ins Spiel. So lassen sich plötzlich die Wände verschieben, die Decke drehen, selbst der Boden steht nicht immer still. Dadurch wird das Spiel zunehmend komplexer.

Q.U.B.E. Screenshot 3Mit der Zeit wird Q.U.B.E. immer anspruchsvoller und komplexer.

Eine Geschichte

Von der Story haben wir in unserer Preview-Version noch nichts bemerken können, doch wir haben auch nie an eine Geschichte gedacht. Q.U.B.E. motiviert auch ohne spannenden Hintergrund, weil es (zumindest in der Demo) nie zu schwer war. Die Entwickler kündigten zwar eine Story an, doch diese soll nur minimal bleiben, eher einen Hintergrund liefern, als wirklich etwas zu erzählen.

Q.U.B.E. Screenshot 4Auch die Wände lassen sich drehen. In Q.U.B.E. scheint alles beweglich zu sein.

Klinisch rein

Angetrieben wird Q.U.B.E. vom UDK (Unreal development Kit), läuft also mit der neusten Unreal Engine 3. Die sehen wir dem Spiel zwar nicht unbedingt an, doch optisch ist Q.U.B.E. trotzdem solide. Die weißen Blöcke erzeugen die typisch klinische Atmosphäre, die farbigen Blöcke dazwischen, sorgen für einige Highlights. Insgesamt hat der Look von Q.U.B.E. daher durchaus seine Wirkung, seinen ganz eigenen Charme.

Links

  • Zum Fazit und Vorschauvideo 2 von Q.U.B.E.