Q.U.B.E. Vorschau


| Name: | Q.U.B.E. |
| Genre: | Knobelspiel |
| Publisher: | Toxic Games |
| Entwickler: | Toxic Games |
| Release: | Ende 2011 |
Portal als Inspiration?
Als Valve Portal damals veröffentlichte, war die Skepsis groß, doch schnell entwickelte sich das Spiel zu einem immensen Erfolg. Kein Wunder also, dass Portal viele Nachahmer fand, die dabei stets mit einem ähnlichen Prinzip punkten wollten. Auch Toxic Games werkelt seit langem an einem Knobelspiel namens Q.U.B.E..Als Kopie von Portal wollen wir es hier aber eigentlich nicht bezeichnen. Die Frage, ob es Q.U.B.E. ohne Portal allerdings gegeben hätte, ist durchaus berechtigt.
Q.U.B.E. hat einen klinischen Look wie Portal, nur mit Würfel-Optik.
Wer ist eigentlich Toxic Games?
Die Entwicklung von Q.U.B.E. begann bereits im Jahr 2009, denn das Projekt wurde von drei Klassenkammeraden ins Leben gerufen, die allesamt Game Deisgner, ohne jegliche Programmierkentnisse waren. Auf der Uni begann alles, doch schon kurz danach gründeten die drei Toxic Games, und machten Q.U.B.E. zu einem kommerziellen Projekt.
Nur wenn wir die Würfel richtig platzieren und ihre Fähigkeiten nutzen, erreichen wir den nächsten Abschnitt.
Wie spielt sich Q.U.B.E.?
Im Kern ähnelt Q.U.B.E. dem Prinzip von Portal, was sich auch im weißen, klinischen Look des Titels wiederspiegelt. Statt allerdings Portale in Wände zu schießen, gilt es in Q.U.B.E. verschiedene Würfel zu benutzen. Diese Würfel lösen verschiedene Dinge aus, springen hervor, fahren hoch, erweitern sich, erschaffen letztendlich Wege zum Ziel. Klingt erst einmal recht komplex, doch Toxic Games möchte Q.U.B.E. so designen, dass die Würfel stets den gleichen, allerdings auch immer nachvollziehbaren, Regeln folgen.
Die ersten Bilder von Q.U.B.E. wirken äußerst interessant.
Worum geht es in Q.U.B.E.?
Q.U.B.E. wird keine echte Story besitzen, denn die Entwickler legen einfach keinen Wert auf eine epische Geschichte. In Q.U.B.E. sollen die Rätsel die Hauptrolle spielen, das Gameplay soll genug begeistern, um die fehlende Story zu ersetzen. So wird es in Q.U.B.E. zwar durchaus ein paar Fetzen Hintergrundgeschichte geben, doch Rätsel, sowie das Gefühl, die Umgebung steuern zu können, sollen auch ohne aufwendige Geschichte faszinieren können.
Eine richtige Story wird es in C.U.B.E. wohl nicht geben, jedoch einen minimalen Hintergrund.
Welche Technik nutzt Q.U.B.E.?
Ursprünglich plante Toxic Games die Source Engine von Valve zu verwenden, doch während das Team noch am überlegen war, veröffentlichte Epic Games das kostenlos UDK (Unreal Development Kit). Heute sind die Entwickler froh über die Wahl der Technik, denn es gibt Unmengen an Tutorials und Hilfen zur Unreal Engine 3, perfekt also für drei Kumpels, die eigentlich gar keine Ahnung vom Programmieren haben.
Welche Technik hinter Q.U.B.E. steckt, ist letztendlich aber egal, denn erste bewegte Bilder aus dem Spiel vermitteln ein unglaublich „plastisches“ Gefühl. Klar, der Look ist klinisch und detailarm, doch sieht er auch sehr stilsicher und „fühlbar“ aus.



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