Megaupload: Weiteres zum Fall
Es gibt wieder neue Informationen zum laufenden Fall Megaupload. Bislang gab es fünf Anklagepunkte gegen Kim Schmitz, nun folgen aber zusätzliche, denn ein US-Gericht erweiterte die Anklage gegen den Chef von Megaupload und seine Mitarbeiter.
Dabei heißt es, dass Kim Schmitz und sein Team selbst viele Inhalte kopiert und hochgeladen hätten. Es wären gezielt Videos von Youtube, oder Musikstücke von anderen Plattformen, kopiert worden, um diese den eigenen Nutzern auf Megaupload zu Verfügung zu stellen.Von den Nutzern selbst aber, hätten nur unter 10 Prozent jemals etwas auf dem Service hochgeladen.
Damit folgen acht weitere Punkte für die Anklage. Laut dem Anwalt von Kim Schmitz ist all das aber Quatsch, seine Strategie würde die selbe bleiben, denn die Behörden würden sich nur bemühen, öffentlich gut auszusehen. Am Ende wird Megupload weiter existieren, zumindest laut dem Anwalt.





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